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ERSTBERATUNG

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Die Erstberatung sollte in einem möglichst frühen Stadium des Innovationsprozesses durchgeführt werden. Nur durch die richtige Abfolge der weiteren Schritte, die in der Erstberatung besprochen werden, können Fehlinvestitionen, unnötige Entwicklungsarbeit und das Versäumen von Fristen vermieden werden.
 
Für das Gespräch mit dem Berater der Handwerkskammer sollten die wesentlichen Inhalte und Rahmenbedingungen der Innovation dargestellt werden:

  • Entwicklungsgegenstand
    (Was ist erfunden/entwickelt worden?) 
  • Darstellung
    (Gibt es Beschreibungen/Zeichnungen/Fotos?)
  • Lösungsansatz
    (Welches Problem wird mit der Erfindung gelöst?)
  • Stand der Technik
    (Wie wird das Problem zurzeit gelöst und welcher Stand der Technik ist bereits bekannt?
  • Wettbewerber
    (Sind Mitwettbewerber bekannt?)
  • Veröffentlichungen
    (Gibt es bereits Veröffentlichungen oder sind diese geplant?)
  • Schutzrechte
    (Sind bereits Schutzrechte angemeldet?)
  • Weitere Vorgehensweise
    (Besteht eine Planung für die weitere Vorgehensweise?)
  • Markt
    (Wer stellt die Zielgruppe der Innovationen dar?)
  • Wirtschaftlicher Nutzen
    (Wie wird der wirtschaftliche Vorteil eingeschätzt - Preise, Stückzahl?)
  • Bestehende Beratung
    (Sind bereits externe Berater in das Innovationsvorhaben eingebunden?)

Videos

Dateien zum Download

erstberatungcheckliste.pdf
Vorlage mit Basisinformationen für Erstberatung (0,05 MB PDF-Datei)